Inklusion in Eningen und Boule spielen

Zum Juli-GAL-Stammtisch am 08.07.2026 haben wir uns den aus Spenden- und
Fördergeldern neu gestalteten inklusiven Kunst- und Sinnesgarten angeschaut. Die Kunst
fehlt noch, aber die neu gestaltete Fläche vor der Bücherei ist schon jetzt sehr einladend
geworden.
Im unterfahrbaren Hochbeet, in Töpfen und Rabatten kann man an duftenden Pflanzen
schnuppern und weiche Blätter streicheln. Auf den wiedereingebauten Sitzwürfeln kann man ein Büchereibuch lesen oder einfach ein bisschen verweilen. Ein tolles Projekt, das auch vom Büchereiteam mit initiiert und betreut wird. Umgesetzt wurde es durch die inklusive Gartenbau-Abteilung aus dem Hause der Bruderhaus Diakonie.

Annegret Romer hat dort zum Thema Inklusion in Eningen berichtet. Inklusion meint
Teilhabe für ALLE. Das bedeutet zum Beispiel, dass es eine „Stille Stunde“ in Läden gibt,
Fußgängerampeln Geräusche von sich geben oder auch für den Katastrophenfall an
Menschen gedacht wird, die sich nicht allein helfen könnten. In Eningen wurde schon Einiges angestoßen und umgesetzt, viel ist aber auch hier noch zu verbessern. Beispielsweise sind einige Straßenquerungen kaum machbar für Leute mit Kinderwagen oder Rollator und auch unebene Pflasterbeläge sind sehr problematisch.
Anschließend haben wir uns auf den Spitalplatz zum Boule spielen begeben. Die BUGA-Bank diente uns dabei als Buffet und der BUGA-Baum hat schon ordentlich Schatten gespendet.